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Förderprojekte 2021

Ein Sauerstoffgerät für Amelie

Amelie ist 13 Jahre alt und lebt seit ihrer Geburt mit Mukoviszidose. Diese genetische Krankheit ist nicht heilbar und verlangt der kleinen Kämpferin vieles ab. Trotz ihrer Disziplin bei der Medikamenteneinnahme, Reha und mehreren Therapien brauchen ihre Lungen jetzt durchgehend Unterstützung. Ein mobiles Sauerstoffgerät würde ihr Leben um einiges erleichtern. Das Gerät kostet in Ecuador ca. 3.500 USD und die Familie von Amelie kann den Betrag nicht aufbringen. Die ganze Verwandschaft sammelt Geld für die Beschaffung des Geräts, zusätzlich werden sie ein Kredit bei der Bank beantragen.

 

Wenn du das hier liest und zurzeit auf ein paar Euro verzichten kannst, hilf uns bitte dabei, Amelie mit der Beschaffung des Sauerstoffgeräts zu unterstützen.

„Hoy por mi, mañana por ti“

Danke!

 

Münchner Verein für Ecuadorhilfe e.V.

IBAN: DE94 7001 0080 0747 9588 07

BIC: PBNKDEFF

Kontonummer: 747 958 807

BLZ: 700 100 80

 

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Förderprojekte 2020

#Dalesunchance ( Gib ihnen eine chance)

Update: November und Dezember 2020

Wir haben dank der Großzügigkeit regelmäßiger und neuer Spendern geschafft, die ersten Tablets zu überreichen und die dazugehörigen Internetanschlüssen zu buchen. Wir hoffen, in den kommenden Wochen die fehlenden Anschlüsse buchen zu können.

Tablets und Internet für die Kinder aus Sarahurco.

Corona hat das Leben aller Menschen auf den Kopf gestellt. Überall. In Ländern, wie Ecuador, wo das Leben vor der Pandemie für viele Menschen schon schwer genug war, haben Millionen von Menschen vieles verloren: Geliebte Menschen, ihre Arbeit, ihr Zuhause. Seit März dürfen Kinder in Ecuador das Haus praktisch nicht mehr verlassen. Obwohl es ein paar Lockerungen für den Ausgang gibt, findet der Schulunterricht ausschließlich online statt.  Am Unterricht virtuell teilnehmen zu können, ist theoretisch eine tolle Sache – zumindest in hochentwickelten Ländern wie Deutschland. ABER, was wenn weder Kind noch Familie ein Handy, Tablet oder einen Internetzugang haben? So geht es aktuell vielen Kindern in Ecuador. Eine Teilnahme am Unterricht ist seit knapp einem halben Jahr schlicht nicht möglich. Viele Lehrer bemühen sich, Alternativen zu finden, das ist toll und man kann das Engagement nicht hoch genug einschätzen. Trotzdem bleiben gerade die Kinder von der Bildung außen vor, die Bildung am nötigsten haben. Viele Kinder verlieren den Anschluss. Gerade ohne Eltern daheim, die Ihnen beim Lernen helfen können, wird es für viele Schüler unmöglich sein, den Stoff aus Büchern alleine zu verstehen.

Uns ist klar, wir können nicht allen helfen. Dennoch hat sich der Münchner Verein für Ecuadorhilfe e.V. als Ziel gesetzt, so vielen Kindern wie möglich den virtuellen Schulbesuch zu ermöglichen. Ein erstes Projekt ist die Hilfe für 40 Kinder der Grundschule Pedro Jose Arteta in Sarahurco, bei Quito. Die Kinder in dieser Schule kommen aus armen Familien. An Computer, Tablets oder internetfähige Smartphones ist in diesen Familien nicht zu denken. Sie wohnen auch für ecuadorianische Verhältnisse in sehr prekären Lagen. Für diese 40 Kinder würden wir gerne Tablets mit Internetzugang beschaffen. In Zusammenarbeit mit der Schulleitung werden die Stundenpläne der Schüler so konzipiert, dass die Kinder die Tablets mit ihren Geschwistern teilen können, so dass möglichst viele Kinder von unserer Hilfe profitieren können.

Unser Ziel ist es, bis Ende Oktober die Tablets anzuschaffen und die Internetgebühren für mind. 1 Jahr zu finanzieren. Wir hoffen, dass wir damit diesen Kindern trotz Pandemie den Schulbesuch ermöglichen können – zumindest virtuell. Mit ca. 500 EUR können wir ein Tablet, die Anschluss- und Monatsgebühren für ein ganzes Jahr Internet decken. Entsprechende Geräte und Internetanschlüsse haben wir vor Ort in ecuadorianischen Geschäften angefragt, um auch die lokalen Geschäfte noch etwas zu unterstützen. Entsprechende Angebote liegen uns vor. Von einem Gerät werden im Durchschnitt mindestens drei Kinder profitieren.

Die ersten Geräte konnten wir von unseren noch verbliebenen Ersparnissen schon bestellen. Für das Erreichen unseres Ziels, also mindestens den 40 Kindern der Grundschule Pedro Jose Arteta in Sarahurco zu helfen, brauchen wir Eure Spenden! Wir freuen uns daher über jeden Beitrag. Leitet unser Projekt gerne an Freunde und Bekannte weiter. Die Kinder aus Sarahurco werden es euch danken!

Muchas Gracias 

Spenden mit Paypal

Oder per Überweisung

Münchner Verein für Ecuadorhilfe e.V.

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Familie Molina, Quevedo

Update Dezember 2020

Schöne Bescherung! Bayron und sein Opa haben pünktlich zu Weihnachten in ihre neue Hütte einziehen dürfen. Dank euch, liebe Mitglieder der Gruppe #zamlaftsisbessa #juntosporbayronec und allen anderen großzügigen Spendern ist der Traum eines menschenwürdigen Zuhause wahr geworden.

Frohe Weihnachten und Danke für eure Unterstützung!

Update September 2020

Bayron und sein Opa waren krank. Sie haben dank den Spenden der Challenge #zam laft si's bessa" einen Arzt besuchen und die Medikamente kaufen können. Auch die offenen Stromrechnungen konnte wir begleichen.

Wir sind dran, ein Tablet mit Internetzugang für Bayron zu besorgen, damit auch er am Schulunterricht virtuell teilnehmen kann.

 

Mai 2020

Dank des großen Erfolgs unserer Aktion "Zam laft si's bessa" konnten wir bisher Bayron (9 Jahre alt) und seinem Opa mit Lebensmitteln versorgen. Außerdem haben wir für sie endlich den Kühlschrank gekauft, den sie schon länger brauchen. Herr Molina, der an Asthma leidet wurde endlich von einem Arzt untersucht und kann nun dank unserer Unterstützung seine Medikamente kaufen. 

 

Die Pandemie in Ecuador entwickelt sich zurzeit dramatisch. Bayrons Opa wurde wegen Corona entlassen. Wir hoffen, beiden in den kommenden Monaten weiter helfen zu können.Wir versuchen, die Hütte in der beide leben zu reparieren und eine Toilette zu bauen. Zurzeit (Juli 2020) sind wir auf der Suche nach einer Baufirma, die uns unterstützt.


Hilfe für Didier, 4 Jahre alt

 Update Januar 2021

Didier geht es sehr gut, Er macht Fortschritte und hat sogar zugenommen. Seine Familie hat dem Verein und allen Spendern nochmal viele liebe Grüße geschickt und ein frohes und gesundes Jahr uns allen gewünscht.

 

Update Dezember 2020:

Endlich! Didier erholt sich prächtig. Er darf nach Hause gehen! Seit Oktober ist er nicht mehr im Krankenhaus. Der kleine Kämpfer konnte seine 2 Brüder nach über ein Jahr wiedersehen. Er ist wegen der Pandemie meistens zuhause, hat aber viel Spaß dabei, das Obst und Gemüse im heimlichen Garten zu ernten und mit ihren Brüdern zu spielen.

 

Ohne die Spender, die uns immer unterstützen, hätten wir die Medikamente, die Didier braucht niemals finanzieren können! Seine Familie und wir, der Münchner Verein für Ecuadorhilfe e.V. sind unendlich dankbar.

 

Update Oktober 2020:

Nach einem sehr harten Kampf hat der kleine Didier seine 9. OP überstanden. Seine Ärzte sind zuversichtlich, die letzte OP vom September wird die letzte bleiben.

 

Wir haben mit der Hilfe von Bekannten es geschafft, die Medikamente von Didier in Kolumbien zu beschaffen. In Ecuador sind diese ja nicht verfügbar. In einer nicht ungefährlichen Aktion hat Didiers Mutter die Medikamente in Kolumbien abgeholt, da die Grenzen zu sind, war der Abholort nur per Kanu erreichbar! 

 

Update September 2020:

Da Didiers Eltern immer bei ihm abwechselnd im Krankenhaus sind, können sie nicht richtig arbeiten oder sich um ihre anderen 2 Kinder (10 und 2,5 Jahre alt) kümmern.

Da wir momentan nicht viel für Didier machen können, haben wir seinen Brüdern eine Freude gemacht: Die Schulgebühren und Bücher für den ältesten Bruder haben wir übernommen. Für den kleinsten haben wir Nahrungsergänzungsmittel besorgt, die er seit 1 Jahr regelmäßig nehmen muss.

 

Update 1. Juli 2020:

Didier erholt sich zurzeit von der letzten OP. Ihm geht es gut und die Ärzte sind zuversichtlich, dass er es schaffen wird! Wir hoffen, der Weg zur vollständigen Genesung ist nicht mehr lange.  

 

Die Geschichte von Didier

Didier ist 4 Jahre alt und leidet seit seiner Geburt an Kurzdarmsyndrom. Dadurch kann Didier Nahrungsmittel nicht gut aufnehmen und ist für sein Alter noch sehr klein und untergewichtig.

 

Didier und seine Familie leben in Lago Agrio, 6 Stunden (mit dem Auto) von Quito entfernt. Wenn es ihm schlechter geht müssen seine Eltern mit ihm für mehrere Tagen, manchmal Monate für die Behandlung im Krankenhaus in Quito bleiben. Didiers Familie ist sehr arm und kann sich die Therapien und Medikamente nicht leisten. Aufgrund von Mangelernährung und den hygienischen Zustände zu Hause wird Didier manchmal zusätzlich krank. Zur Zeit kämpft er mit einem bakteriellen Infekt und braucht spezielle Medikamente um gesund zu werden..

 

Wir, der Münchner Verein für Ecuadorhilfe e.V. haben uns mit der Sozialarbeiterin des Kinderkrankenhauses Baca Ortiz, in dem Didier behandelt wird, in Verbindung gesetzt und zusammen überlegt, wie wir dem kleinen helfen könnten. Wir haben uns dazu entschieden den Kauf der Medikamente für die Behandlung des Kleinen zu finanzieren. Wir hoffen er wird schnell wieder gesund und kann endlich nach Hause gehen. Medikamente wird er wegen seiner chronischen Erkrankung immer brauchen... 

 

Danke an alle die uns mit ihren Spenden und Zeit immer unterstützen! Ihr macht es möglich, dass wir Didier helfen können.